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Corona-Informationen, Stand 29.04.2022

 

Testungen

Die Pflicht zur Vorlage eines negativen Testnachweises zur Teilnahme am Präsenzunterricht für nicht vollständig geimpfte und nicht genesene Personen besteht nicht mehr. Dies gilt auch im Falle einer bestätigten Infektion in einer Klasse oder Lerngruppe. Mit dem Wegfall der Pflicht zum Nachweis einer Negativtestung entfällt auch das Testheft.
Um allen Schülerinnen und Schülern auch nach Wegfall dieser Testpflicht eine Testmöglichkeit anzubieten, stellen wir allen Studierenden, Schülerinnen und Schülern bis zu den Sommerferien wöchentlich zwei Antigen-Selbsttests für die häusliche Testung zur Verfügung. Die Inanspruchnahme des Angebots ist freiwillig, eine vereinfachte Kurzanleitung finden Sie hier.

 

Maskenpflicht

Auf dem Schulgelände ist die Maskenpflicht aufgehoben.
Die Schulleitung empfiehlt allen S
chülerinnen und Schülern, Studierenden sowie dem gesamten Personal weiterhin freiwillig eine Maske zu tragen, die Entscheidung trifft jede/r Einzelne für sich selbst. 
Nach einem Infektionsfall in einer Klasse oder Lerngruppe wird das Tragen einer Maske am Platz auf freiwilliger Basis dringend empfohlen.

 

Mindestabstand

Der Mindestabstand ist aufgehoben.

 

Lüften

Während des Unterrichts wird alle 20 Minuten gelüftet., alle Fenster müssen weit geöffnet werden (Stoßlüften). Zudem soll über die gesamte Pausendauer gelüftet werden, auch während der kalten Jahreszeit.

 

Impfungen

Die Stiko empfiehlt eine auch für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren eine Corona-Schutzimpfung. Je mehr Menschen im Umfeld unserer Schülerinnen und Schüler geimpft sind, desto mehr sind diejenigen geschützt, die sich noch nicht impfen lassen können. Daher sollten sich alle, für die eine Impfung empfohlen wird, wenn immer möglich, impfen lassen. Diese dringende Empfehlung gilt genauso für die Lehrkräfte und das sonstige in Schule tätige Personal. Bitte nutzen Sie diese Möglichkeit für einen sicheren Schulbetrieb im Präsenzunterricht.
Alle weiteren Informationen zu den Impfungen in Hessen finden Sie hier.

 

Absonderung bei positivem Testergebnis

Die Zeit der Absonderung der mit dem SARS-CoV-2-Virus Infizierten wurde von bisher zehn auf nun fünf Tage verkürzt. Die Absonderung soll darüber hinaus eigenverantwortlich fortgesetzt werden, bis mindestens 48 Stunden lang keine Krankheitssymptome für COVID-19 mehr bestehen. Studierende, Schülerinnen und Schüler, die die Isolation eigenverantwortlich fortsetzen, sind in den ersten 48 Stunden nach dem Abklingen der Krankheitssymptome von der Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht befreit.
Das Ablaufschema zu den Quarantäneregelungen wird an die Änderungen angepasst und auf der Internetseite des Hessischen Kultusministerium eingestellt.

 

Zutrittsverbote

Personen ist der Zutritt zur Schule untersagt, wenn sie selbst oder Angehörige des gleichen Hausstandes Krankheitssymptome für COVID-19, insbesondere Fieber, trockenen Husten (nicht durch chronische Erkrankungen verursacht), Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns aufweisen.

Bei Auftreten von Symptomen für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 müssen die betreffenden Personen die Schule umgehend verlassen und mit einem behandelnden Arzt Kontakt aufnehmen. Im Falle der Minderjährigkeit wird der betroffene Schüler / die betroffene Schülerin isoliert und die Sorgeberechtigten umgehend  informiert mit der Aufforderung den betroffenen Schüler/ die betroffene Schülerin umgehend aus der Schule abzuholen  sowie mit einem behandelnden Arzt Kontakt aufzunehmen.

 

Teilname am Präsenzunterricht

Studierende, Schülerinnen und Schüler können  von der Teilnahme am Präsenzunterricht befreit werden, wenn sie selbst oder Angehörige ihres Haushalts im Fall einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus aufgrund einer ärztlich bestätigten Vorerkrankung oder Immunschwäche dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt wären. Die Befreiung ist bei der Schulleitung unter Vorlage eines ärztlichen Attests im Original in Papierform zu beantragen. In dem Attest muss lediglich die Tatsache dokumentiert sein, dass die Schülerin/der Schüler selbst oder Angehörige desselben Hausstandes im Fall einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt wären, ohne dass die medizinische Begründung gegenüber der Schule angegeben wird. Das Attest darf nicht älter als drei Monate sein, danach ist ein aktuelles Attest vorzulegen. 

Die partielle Befreiung für einzelne Tage, Fächer oder einzelne schulische Veranstaltungen ist weiterhin nicht zulässig.  

 

Betriebspraktika

Betriebspraktika sind zulässig.